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Schulsozialarbeit
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SchulfreundinnenDas Sozialwerk startete erfolgreich mit einem neuen Projekt an der Frida-Levy-Gesamtschule: Sozialwerk und Schule kooperieren mit dem Ziel, Schule für Kinder und Eltern attraktiver zu gestalten und erlebbar zu machen. Besonders zu erwähnen ist, dass diese Arbeit erst durch die Förderung der Anneliese- Brost-Stiftung möglich wurde. Beide Träger danken hier der Stiftung für Ihr Engagement ausdrücklich.

Nach zweijähriger Laufzeit endete das Projekt "Familienorientierte Schulsozialarbeit" an der Frida-Levy-Gesamtschule in Kooperation mit der RWE Jugendstiftung gGmbH im Februar 2006. Der ausführliche Abschlussbericht steht jetzt im pdf-Format zum Download bereit.

Am Ende des Projektzeitraums danken wir der RWE Jugendstiftung für die umfangreiche Förderung.

Die Frida-Levy-Gesamtschule (früher Gesamtschule Essen-Mitte) ist eine Ganztagsschule und in der Sekundarstufe I als 6-zügige GS ausgebaut, die gymnasiale Oberstufe ist 3- bis 4-zügig. Eine berufsnahe Ausbildung der Jugendlichen ist seit 1999 durch die Kooperation mit der Essener Verkehrs-AG (EVAG) gegeben. Die sozialpädagogische Begleitung der Kinder und Jugendlichen (z.B. während der Mittagszeiten) ist fester Bestandteil des Schulprogramms. Mit dem Kooperationsprojekt mit dem CVJM Sozialwerk wurde diese Arbeit ausgebaut, um schulmüde Jugendliche zum Schul-Abschluss zu motivieren.

Sozialpädagogische Begleitung

Fleißige Jungs

Familienorientierte Schulsozialarbeit setzt sich zum Ziel, passgenaue und notwendige Angebote für junge Menschen und deren Familien bereitzustellen. Ein besonderer Schwerpunkt der Arbeit ist die Stärkung und Kompetenzförderung der Familien in einem umfassenderen Sinne, da von hier aus die Integrationsziele in Ausbildung und ins Berufsleben geleistet werden. In der Zusammenarbeit zwischen Sozialwerk und Schule wird eine neue Qualität von Elternarbeit entwickelt, indem Eltern und Jugendliche auf ihre Probleme bezogene Hilfsangebote erhalten, d.h., sie bekommen das Angebot einer differenzierten Beratung und Hilfestellung bei erzieherischen, schulischen und psychosozialen Schwierigkeiten. Die Fähigkeiten und Ressourcen der Eltern werden mit ihnen gemeinsam erarbeitet, im Alltag erprobt und in Gesprächen begleitet, so dass ihre Kompetenzen gestärkt werden.

Folgende Angebote sollen durchgeführt werden:

  • Begleitende und unterstützende Hilfen für den Übergang Schule - Beruf der SchülerInnen aus den Jahrgangsstufen 7 bis 10.
  • Dabei erhalten die SchülerInnen mit ihren Eltern das Angebot einer differenzierten Beratung und Hilfestellung bei erzieherischen, schulischen und psychosozialen Schwierigkeiten.
  • Erlebnispädagogische Angebote werden die Zielerreichung in den Projekten unterstützen.
  • Flankierend wird eine allgemeine Sucht(Drogen)prävention die Schularbeit begleiten.

Wir freuen uns, dass sich die RWE-Jugendstiftung entschieden hat, dieses Projekt zu 100 % zu finanzieren. Die Stiftung sieht in dem Konzept ein zukunftsweisendes Modell für die Art und Weise, wie Schule mit Schülern und Eltern zusammenarbeiten kann.

Weitere Informationen (als pdf):
Abschlussbericht
Projektbericht 2. Quartal 2006
Projektbericht 1. Quartal 2006
Kooperationsvereinbarung
Projektbeschreibung